Eishockey-Weltverband IIHF läuft Gefahr, Menschenrechtsverletzungen in Weissrussland zu legitimieren. Zur Entscheidung des Eishockey-Weltverbandes IIHF, die nächste Eishockey-WM 2014 in Weissrussland abzuhalten, nehmen internationale Menschenrechtsorganisationen gemeinsam Stellung:
Der polnische Europaabgeordnete Marek Migalski, der an der Patenschaftskampagne der Menschenrechtsorganisation Libereco – Partnership for Human Rights teilnimmt, hat eine Erklärung zur Situation in Belarus veröffentlicht, die von 14 weiteren internationalen Parlamentariern unterstützt wird.
Libereco und sieben weitere internationale NGOs fordern, Belarus die Eishockey-Weltmeisterschaft 2014 zu entziehen
Kampagnen-Webseite www.minsk2014.no
Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition
Versenden Sie Appellbriefe
Facebook-Page
Webbanner und Poster
Die Menschenrechtsorganisation Libereco – Partnership for Human Rights verurteilt die am 24.11.2011 gegen den belarussischen Menschenrechtsverteidiger Ales Bialiatski verhängte Haftstrafe von 4,5 Jahren auf das schärfste. Zusammen mit belarussischen und internationalen Menschenrechtsorganisationen fordert Libereco die sofortige und bedingungslose Freilassung von Ales Bialiatski, der allein aus politischen Gründen inhaftiert und verurteilt wurde.
Die Menschenrechtsorganisation Libereco – Partnership for Human Rights begrüßt die in den vergangenen zwei Monaten erfolgten Freilassungen von bisher 25 politischen Gefangenen in Belarus.
Der Belarussische Menschenrechtsverteidiger Ales Bialiatski wurde am 4. August 2011 in Minsk verhaftet. Libereco – Partnership for Human Rights ruft zu seiner sofortigen und bedingungslosen Freilassung auf.
Libereco hat zusammen mit 37 weiteren Organisationen aus 16 Ländern einen Protestbrief an die belarussischen Behörden gesandt, um die anhaltenden Repressionen gegenüber der Zivilgesellschaft in Belarus und die jüngsten Verhaftungen friedlicher Demonstranten zu verurteilen. Seit dem 15. Juni wurden landesweit mindestens 1730 Menschen während friedlicher Demonstrationen festgenommen.
Schweizer Menschenrechtler fordern Einreiseverbot für den weissrussischen Diktator.
Am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, lancieren 12 internationale Bürger- und Menschenrechtsorganisationen im Internet unter www.belarus-petition.org eine gemeinsame Online-Petition. Die Menschenrechtsverteidiger forden den amtierenden belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko und den am 19. Dezember 2010 neu gewählten Präsidenten dazu auf, die Menschenrechte in Belarus zu achten und zu garantieren.
Die NGOs BelarusWatch, Belarusian Human Rights House, Civic Belarus, Human Rights House Foundation und Libereco rufen den polnischen und deutschen Außenminister angesichts ihres Besuchs in Belarus zum Einsatz für Menschenrechte und Demokratie in Belarus auf.
Die NGOs Libereco, Östgruppen, IGFM, Norwegisches Helsinki-Komitee, young european swiss und UOKG haben einen gemeinsamen Aufruf an die Belarussische Regierung veröffentlicht.
Die Menschenrechtsorganisation Libereco – Partnership for Human Rights ruft den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko dazu auf, die Achtung der Religionsfreiheit in Belarus zu garantieren und die Einschüchterung und Schikane von Christen zu stoppen
Libereco – Partnership for Human Rights begrüßt die Freilassung des Gewissensgefangenen Ivan Mikhailau in Belarus. Mikhailau war seit dem 15.12.2009 inhaftiert weil er aufgrund seiner religiösen Überzeugung als messianischer Jude den Militärdienst verweigert. Am 01.02.2010 wurde er deshalb zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt.
Die NGOs Libereco, People in Need, Europäischer Austausch, Menschenrechte in Weißrussland, Junge Europäische Bewegung Berlin-Brandenburg und Belarusian Human Rights House haben einen gemeinsamen Aufruf an die Belarussische Regierung veröffentlicht.
Stell dir vor, du lebst in einer Diktatur und sehnst dich nach Freiheit. Darum gehst du zu einer friedlichen Demonstration. Das Regime hat allerdings alle Protestaktionen verboten und deshalb wirst du verprügelt und verhaftet.